31.03.2018 - Homepage SV Dörbach

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31.03.2018

News

Quelle: FuPa.net

„Ich würde gerne weitermachen“
Das Fupa-Kurzinterview: Heute: Christian Berg (SV Dörbach).

Fupa: Trotz ordentlicher spielerischer Auftritte in den letzten Spielen reichte es jedes Mal nicht zu Punkten. Wo sehen Sie die Unterschiede im Gegensatz zu Hetzerath  oder etwa Zell, gegen die Sie mit ihrem Team 0:3 und 1:2 verloren haben?

Berg: Uns fehlt die kämpferische Komponente. Das hat man in Hetzerath gesehen, als wir spielerisch gleichwertig waren und auch konditionell mithalten konnten. Das hat mir auch deren Trainer Pete Weyland bestätigt. Auch in Zell beim 1:2 legten wir rein spielerisch einen imponierenden Auftritt hin, verloren aber, weil wir die Zweikämpfe nur halbherzig angenommen haben. Der Kampf und der Wille, die Zweikämpfe zu gewinnen, sind Grundvoraussetzung, um am Ende erfolgreich Fußball zu spielen.

Fupa: Ihr Team ist als Vorletzter weiterhin abstiegsgefährdet. An Ostermontag erwarten Sie die SG Thalfang als Tabellenletzter.

Berg: Oberste Priorität ist, dass der Kampfeswille in die Köpfe reinkommt. Gegen Thalfang, das im Hinspiel gegen uns den einzigen Punkt eingefahren hat, wird es nicht einfacher. Die werden sich zerreißen und sich erhobenen Hauptes aus der Liga verabschieden wollen. Für uns zählt nur: Dagegenhalten und die Kurve kriegen. Mit Schönspielerei werden wir auch gegen Thalfang nicht weit kommen. Kai Edringer wird für das Thalfang-Spiel noch gesperrt, aber gegen Salmrohr wieder dabei sein. Und Andreas Siegbert ist aus familiären Gründen nicht verfügbar.

Fupa: Apropos Salmrohr. Wie stehen Sie der geplanten Fusion gegenüber?

Berg: Fest steht, dass wir sportlich die Klasse halten wollen. In welche Richtung es mit beiden Vereinen geht, kann ich nicht beeinflussen. Stand jetzt, sollen alle Spieler, die ich derzeit in Dörbach trainiere, bleiben. Das weiß ich von meinen Spielern. Die sportliche Situation erfordert eine Fusion, keine Frage. Es gibt nicht mehr die großen Rivalitäten wie früher. Die Alten Herren spielen seit zwei Jahren zusammen und die meisten Spieler haben in der Jugend zusammengespielt. Jetzt müssen die 340 Mitglieder in Dörbach entscheiden. Was meine Person betrifft, würde ich gerne, wenn es gewünscht ist, als Trainer weiter machen. Das ist eine junge Mannschaft, die entwicklungsfähig ist. Trainingsbeteiligung und Zusammenhalt jedenfalls sind gut.

 
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