02.12.2019 - Homepage SV Dörbach

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

02.12.2019

News

Quelle: FuPa.net

Ein Favoritensieg mit Startproblemen

Kreisliga B II: SG Vulkaneifel-Üdersdorf setzt sich nach Rückstand noch mit 3:1 beim SV Dörbach durch.

SV Eintracht 66 Dörbach: Christian Puderbach, Odion Enagbonmuna, Dominic Esch, Jannik Scheit, Simon Berg, Julian Gröner, Simon Boesen, Kilian Berg, Hamze Abdul Hadi, Jacob Boesen, Nico Neidhöfer - Trainer: Jannik Scheit - Trainer: Christian Berg

SG Vulkaneifel Üdersdorf: Fabian Metzgeroth, Elias Pütz (58. Jan Schottes), Christopher Kläs, Felix Bros, Michael Schmitz, Simon Schmitz, Florian Grün, Christopher Schmitz (78. Phillip Foegen), Tim Thielen (58. Johannes Schmitz), Tobias Würtz, Sebastian Arens - Trainer: Michael Scholer
Schiedsrichter: Michael Grüner - Zuschauer: 68
Tore: 1:0 Simon Boesen (16.), 1:1 Sebastian Arens (17.), 1:2 Sebastian Arens (54.), 1:3 Tobias Würtz (73.)

Die erste Viertelstunde war aufgrund der winterlichen Platzverhältnisse eher ein Kennenlernen des Kunstrasens und des Gegners. Bis auf einen Warnschuss der Gäste durch Christopher Schmitz, dessen direkt genommener Ball nach einer Ecke knapp über die Latte zischte, passierte auch nichts Aufregendes. Plötzlich jedoch führten die Dörbacher, als in der 15. Minute Kilian Berg eine Ecke getreten hatte, Simon Bösen den Ball annahm und diesen flach im linken unteren Eck versenkte. Die Gäste beeindruckte dies nicht sonderlich, denn bereits drei Minuten später erzielte der starke Sebastian Arens nach schöner Vorlage von Tim Thielen den Ausgleichstreffer zum 1:1.
Lustlosigkeit, die sich manchmal andeutet
Dieses Ergebnis beflügelte beide Mannschaften nicht gerade zu spielerischen Höhepunkten. Die Gastgeber versuchten mit mäßigem Erfolg durch Standards Gefahr zu erzeugen, und die SG Vulkaneifel-Üdersdorf hoffte, ihre sich manchmal andeutende Lustlosigkeit durch ihr technisches Können zu überspielen. Auch, wenn auf Seiten der Üdersdorfer im Sturm mal das technische Können von Sebastian Arens und Tim Thielen aufblitzte, reichte dies nicht, die Zuschauer aus dem Kältemodus zu erwecken. Deshalb blieb es bis zur Pause beim 1:1-Unentschieden.
Obwohl sich beide Mannschaften bemühten, wurde das Spiel zu Beginn der zweiten Halbzeit nicht besser. Dies änderte sich in der 54. Minute mit dem schönsten Angriff des Spiels: Ein gelungener Pass aus dem Mittelfeld heraus erreichte den an der rechten Außenlinie gut postierten Florian Grün. Dieser lief noch ein paar Meter lief und flankte dann präzise nach innen, wo im Strafraum wiederum Sebastian Arens genau richtig stand und den Ball im langen Eck unterbrachte – 2:1 für die Gäste.
Von da an kam nicht mehr allzu viel von den Dörbachern,  und der Gegner spielte nun seine Technik besser aus. Bedingt durch einige verletzte und gesperrte Spieler hatten die Gastgeber niemanden mehr zum Einwechseln und so fiel fast zwangsläufig in der 73. Minute das 3:1 für die schwarz-grünen Üdersdorfer, als der mittlerweile eingewechselte Jan Schottes aus dem Mittelfeld heraus einen genauen Pass in die gegnerische Schnittstelle der Abwehr spielte, wo Tobias Würtz den Ball aufnahm und ihn rechts flach ins untere Eck zirkelte.
Die Dörbacher versuchten es zwar noch ein paarmal mit Standards, doch erreichen konnten sie damit nichts mehr.

Das sagen die Trainer

Der Trainer der unterlegenen Mannschaft, Christian Berg, sagte:  „Wir haben verdient verloren. Man hat ja gesehen, wer wo in der Tabelle steht. In der ersten Halbzeit konnten wir noch gut dagegenhalten. In der zweiten Halbzeit wurden sie stärker und entsprechend, sind auch die Tore gefallen.“ Michael Scholer, Coach der SG Vulkaneifel-Üdersdorf, bilanzierte: „Es ist ein verdienter Sieg. In der ersten Halbzeit haben wir spielerisch nicht das gemacht, was ich vorgegeben hatte. Gut war aber, dass wir das Führungstor der Dörbacher schnell ausgleichen konnten. In der zweiten Halbzeit wurde es besser. Das frühe 2:1 spielte uns in die Karten und die Mannschaft hat dann das umgesetzt, was ich ihr gesagt hatte.“

 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü